Build vs. Buy
Selbst bauen oder fertig kaufen? Viele stellen sich die Frage gar nicht erst. Eigene Software klingt nach etwas für Konzerne, dabei rechnet sie sich im Mittelstand oft erstaunlich schnell. Hier die ehrliche Entscheidungshilfe von jemandem, der beides kennt und am Bauen verdient.
Der teuerste Irrtum
„Das lohnt sich nur für die Großen." Stimmt fast nie.
Genau dieser Gedanke verhindert die Entscheidung, bevor sie überhaupt gefällt wird. Dabei rechnet sich eigene Software im Mittelstand oft schneller, als man denkt. Was dabei meist übersehen wird:
Keine Lizenzkosten pro Kopf, Monat für Monat, jahrein, jahraus.
Ihre Prozesse bleiben Ihre Prozesse. Sie verbiegen sich nicht um eine Software.
Sie zahlen nicht für 90 % Funktionen, die Sie nie anfassen.
Und was Standardsoftware über die Jahre kostet, lässt sich vorab ausrechnen.
Ehrlich abgewogen
Trotzdem ist Bauen nicht immer richtig.
Kaufen reicht, wenn
Ihr Ablauf ist Standard, viele andere machen es genauso.
Eine etablierte Lösung deckt das Meiste ab und Sie können sich anpassen.
Sie brauchen schnell etwas und der Prozess ist nicht Ihr Wettbewerbsvorteil.
Die laufenden Lizenzkosten sind kalkulierbar und tun nicht weh.
Bauen lohnt sich, wenn
Ihr Ablauf ist Ihr Vorsprung, kein Standardprodukt bildet ihn ab.
Sie biegen sich seit Jahren um eine Software herum, statt umgekehrt.
Daten werden von Hand zwischen Systemen hin und her getragen.
Die Kosten pro Nutzer und Monat wachsen Ihnen über den Kopf.
Erst die Messlatte: Rechnen Sie in zwei Minuten aus, was Sie Standardsoftware über die Jahre an Lizenzen kostet. Was eine eigene Lösung dagegen kostet, sagen wir Ihnen ehrlich im Gespräch.