Cloud-Kosten senken
Microsoft 365, Azure, AWS oder VDI: Die Cloud-Rechnung wächst leise, und kaum jemand fragt nach. Wir prüfen unabhängig, wofür Sie wirklich zahlen, und holen oft erhebliche Einsparungen heraus, ohne Leistungsverlust, häufig sogar mit besserer Leistung.
Die Cloud-Rechnung wächst leise.
Cloud ist bequem: schnell bestellt, monatlich abgebucht, selten hinterfragt. Genau das ist das Problem. Anbieter raten im Zweifel zur größeren Variante, das ist für sie sicherer und lukrativer. Was übrig bleibt, zahlen Sie, Monat für Monat, oft für Leistung, die Sie gar nicht nutzen.
Wo das Geld wirklich verschwindet.
Erst den Verbrauch, dann die Rechnung.
Im Fachjargon heißt das FinOps. Uns geht es schlicht darum, Ihre Cloud-Rechnung zu senken und dauerhaft niedrig zu halten, ohne dass Sie Leistung verlieren.
Verbrauch ansehen
Nicht die Rechnung, den echten Verbrauch: was läuft, wie ausgelastet, welche Lizenz für wen, was kostet was wirklich.
Gegenrechnen
Den tatsächlichen Bedarf gegen die laufende Konfiguration, ehrlich, mit Zahlen statt mit Standardannahmen.
Korrigieren
Lizenzen anpassen, Ressourcen richtig dimensionieren, Architektur entzerren, Rabatte und Reservierungen nutzen.
Umsetzen oder begleiten
Auf Wunsch setzen wir es um, abgestimmt und ohne Ausfall, oder wir begleiten Ihr Team dabei.
Weniger Rechnung, gleiche oder bessere Leistung.
Sparen heißt bei uns nicht, an der Leistung zu drehen. Eine richtig aufgebaute Umgebung ist meist schneller und günstiger zugleich.
Wir rechnen aus dem Betrieb, nicht aus dem Prospekt.
Wir betreiben selbst Infrastruktur in Deutschland und kennen Microsoft 365, Azure und AWS aus dem Alltag. Deshalb sehen wir die Posten, die der Anbieter lieber stehen lässt.
Was Unternehmen vorher fragen.
Lohnt sich das auch bei einer kleineren Cloud-Rechnung?
Gerade dann oft, weil kleinere Rechnungen seltener hinterfragt werden. Die Prüfung zahlt sich in der Regel über die Einsparung, die sie findet.
Ist das nicht das, was FinOps genannt wird?
Doch. Im Fachjargon heißt diese Disziplin FinOps (Financial Operations). Dahinter steckt, die Cloud-Kosten dauerhaft im Griff zu behalten: transparent machen, wofür Sie zahlen, Überflüssiges abstellen, richtig dimensionieren und dranbleiben, statt einmal aufzuräumen und es wieder wuchern zu lassen. Wir sagen lieber klar, worum es geht: Ihre Cloud-Rechnung senken.
Verlieren wir Leistung, wenn wir sparen?
Nein, im Gegenteil. Überdimensioniert heißt nicht schnell. Richtig dimensioniert und sauber aufgebaut ist eine Umgebung oft günstiger und schneller zugleich.
Müssen wir die Cloud verlassen?
Nein. Sie bleiben bei Ihrem Anbieter. Bei Microsoft 365 setzen wir die richtigen Lizenzen, bei Azure, AWS und Co. dimensionieren wir richtig und räumen die Architektur auf. Wir senken die Kosten dort, wo sie entstehen, statt Sie umzuziehen.
Verkauft ihr uns dann einfach eure eigene Cloud?
Nein. Bei dieser Prüfung geht es darum, Ihre bestehende Umgebung günstiger zu machen, nicht darum, Sie zu uns umzuziehen. Wir empfehlen, was die Rechnung senkt, nicht was unsere Marge erhöht.
Fasst ihr unsere laufende Umgebung an?
Nur abgestimmt. Wir ändern nichts ohne Ihre Freigabe und planen Umstellungen so, dass im Betrieb nichts ausfällt.
Was kostet die Cloud-Kosten-Prüfung?
Den Rahmen nennen wir vorab, bevor Kosten entstehen. In aller Regel trägt sich die Prüfung über die Einsparung, die wir finden.
Den Verdacht, für die Cloud zu viel zu zahlen? Wir rechnen ehrlich nach, wo Sie sparen, ohne Leistung zu verlieren.
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