Excel oder Access als Datenbank: wann es gefährlich wird
Tabellen wachsen still zur unternehmenskritischen Software. Woran man die Grenze erkennt.
Excel und Access sind Werkzeuge für Tabellen und kleine Datenbanken, kein Ersatz für eine mehrbenutzerfähige Fachanwendung. In vielen Unternehmen läuft trotzdem ein zentraler Ablauf über eine Excel-Tabelle oder eine Access-Datenbank, die über Jahre gewachsen ist. Das funktioniert erstaunlich lange. Bis es das nicht mehr tut.
Die Warnzeichen
Warum das riskant ist
Was als Hilfsmittel begann, trägt irgendwann einen geschäftskritischen Ablauf, ohne ein Sicherheitsnetz darunter. Das Wissen hängt an einer Person, ein Fehler in einer Formel bleibt unbemerkt, und ein verlorener Datenstand lässt sich ohne Backup oft nicht wiederherstellen. Die eigentliche Grenze liegt aber tiefer: Eine Tabelle kennt keinen echten Mehrbenutzerbetrieb und keine relationale Integrität, die verhindert, dass Datensätze sich widersprechen.
Der Weg heraus
Sie müssen nichts wegwerfen. Die gewachsene Lösung beschreibt sehr genau, was Sie brauchen, und ist damit die beste Vorlage für eine richtige Anwendung. Man überführt die bewährte Logik in ein System mit Mehrbenutzerbetrieb, Rechten und Backup.
Wie wir Excel-Lösungen ablösen
Wir lösen gewachsene Excel- und Access-Lösungen schrittweise ab, ohne dass der Betrieb stehenbleibt. Was sich bewährt hat, übernehmen wir, der Rest wird sauber und sicher neu aufgesetzt.
Passt das zu einer Frage, die Sie gerade im Unternehmen beschäftigt?
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