IT-Betrieb

IT auslagern: was abgeben, was behalten?

Auslagern ist kein Alles-oder-nichts. Wo es entlastet und wo interne Kontrolle sinnvoll bleibt.

IT auslagern, auch IT-Outsourcing genannt, klingt nach Kontrollverlust, ist aber selten ein Alles-oder-nichts. Sinnvoll ist meist eine Aufteilung: den laufenden Betrieb abgeben, die Hoheit über Entscheidungen behalten.

Was sich gut auslagern lässt

Betrieb, Wartung und Überwachung der Systeme
Helpdesk und Anwendersupport
Backup und IT-Sicherheit
Beschaffung und Einrichtung von Geräten

Was im Haus bleiben sollte

Entscheidungen über Strategie, Investitionen und Prioritäten
Das Wissen über die eigenen Abläufe und was die IT leisten muss
Die Hoheit über Daten und Zugriffsrechte
Ein interner Ansprechpartner, der die Fäden in der Hand hält

Worauf bei der Auslagerung zu achten ist

Klare Verantwortlichkeiten gehören schriftlich fest, damit niemand sich auf den anderen verlässt. Wichtig sind außerdem, wo Ihre Daten liegen, wie schnell im Problemfall reagiert wird und ob Sie jederzeit wieder herauskommen, ohne in einer Technik gefangen zu sein, die nur der Anbieter beherrscht.

Wie wir Ihre IT übernehmen

Wir werden Ihre externe IT-Abteilung, also Ihr Managed Service Provider, ohne dass Sie die Kontrolle abgeben. Sie bekommen einen festen Ansprechpartner, nachvollziehbare Abläufe und die Sicherheit, dass die Entscheidungen bei Ihnen bleiben. Wenn ein bestehender Anbieter abgelöst werden soll, lesen Sie unter IT-Dienstleister wechseln, wie der Übergang ohne Bruch läuft. Wir kümmern uns um die Umsetzung.

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