IT-Betrieb

Was ist Colocation?

Eigene Server stehen in einem professionellen Rechenzentrum, das Strom, Kühlung, Anbindung und physische Sicherheit stellt.

Colocation bedeutet, eigene Server in einem professionellen Rechenzentrum unterzustellen. Die Hardware gehört Ihnen und Sie bestimmen, was darauf läuft. Das Rechenzentrum stellt nur die Hülle: Strom, Kühlung, Anbindung und physische Sicherheit. So liegen Ihre Systeme in einer Umgebung, die ein eigener Serverraum kaum erreicht, ohne dass Sie die Kontrolle über die Server abgeben.

Die Abgrenzung

Eigener Serverraum: volle Kontrolle, aber Strom, Kühlung, Klima und Brandschutz hängen an Ihrem Gebäude.
Colocation: eigene Hardware im professionellen Rechenzentrum, das die Umgebung stellt und absichert.
Public Cloud: keine eigene Hardware, Sie mieten Rechenleistung beim Anbieter und teilen sie mit anderen.

Warum das eine ruhige Lösung ist

Ein eigener Serverraum steht und fällt mit dem Gebäude. Ein Stromausfall, eine ausgefallene Klimaanlage oder ein Wasserschaden treffen direkt Ihre IT. Ein Rechenzentrum ist auf genau diese Fälle ausgelegt, mit redundanter Versorgung und Zutrittsschutz. Anders als bei der Public Cloud bleibt die Hardware dabei Ihre, und Sie wissen genau, wo sie steht. Wem das wichtig ist, findet die Gründe unter Was ist Datensouveränität?.

Wie wir hosten

So betreiben wir unsere eigenen Server in Deutschland: per Colocation in einem zertifizierten Rechenzentrum, ergänzt um ein Bandarchiv vor Ort in einem zertifizierten Tresor. Sie wissen, wo Ihre Daten liegen und wer sie verantwortet, statt einen fremden Dienst weitergereicht zu bekommen. Was das praktisch heißt, steht unter Zum Cloud-Hosting in Deutschland.

Passt das zu einer Frage, die Sie gerade im Unternehmen beschäftigt?

Zum Cloud-Hosting in Deutschland
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