Was kostet ein IT-Ausfall?
Die Rechnung steht nicht auf dem Reparaturbeleg. Sie steht in der Zeit, in der niemand arbeiten kann.
Die teuerste Zahl bei einem IT-Ausfall steht nicht auf der Reparaturrechnung. Sie steckt in der Zeit, in der niemand arbeiten kann. Während die Technik wieder hochgefahren wird, läuft der Betrieb weiter, nur eben ohne Ergebnis.
Wo die Kosten wirklich entstehen
Die direkte Reparatur ist oft der kleinste Posten. Der Schaden wächst mit jeder Stunde, und der Verlust an Vertrauen lässt sich gar nicht beziffern.
Wie sich der Schaden überschlagen lässt
Eine genaue Zahl liefert nur der Einzelfall, die Größenordnung ergibt sich aber aus wenigen Faktoren.
Schon der erste Posten allein zeigt, warum Stillstand teuer wird: Er läuft pro Stunde und für jeden Betroffenen gleichzeitig.
Warum Vorbeugen günstiger ist als Reparieren
Ein Ausfall trifft selten ohne Vorwarnung. Volle Festplatten, ausbleibende Updates, ein Backup, das nie getestet wurde: Vieles davon kündigt sich an. Wer früh hinschaut und gegensteuert, zahlt für Wartung statt für Stillstand. Was diese laufende Betreuung kostet, steht unter Was kostet IT-Betreuung. Wer wartet, zahlt am Ende beides, die Reparatur und den entgangenen Tag.
Wie wir Ausfälle abwenden
Wir betreiben Ihre IT proaktiv, überwachen die Systeme und greifen ein, bevor aus einem Hinweis ein Stillstand wird. Das ist der Kern der MSP-Flatrate: Wir verdienen daran, dass alles läuft, nicht an der Reparatur. Wie Sie sich auf den Ernstfall vorbereiten, steht im Notfallplan bei IT-Ausfall, und worin sich schnelles Wiederanlaufen von bloßem Sichern unterscheidet, unter Backup vs. Disaster Recovery.
Passt das zu einer Frage, die Sie gerade im Unternehmen beschäftigt?
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