IT-Betrieb

Was kostet IT-Betreuung?

Stundensatz, Pauschale oder Flatrate: die Modelle im Vergleich und was den Preis wirklich treibt.

Einen pauschalen Preis gibt es nicht, dafür hängt zu viel vom Unternehmen ab. Die Kosten richten sich vor allem nach der Zahl der Arbeitsplätze und dem Leistungsumfang, nicht nach einzelnen Störungen. Die Abrechnungsmodelle dahinter sind überschaubar, und wenn man sie kennt, lässt sich ein Angebot gut einordnen.

Die gängigen Abrechnungsmodelle

Nach Aufwand: Sie zahlen pro Stunde, wenn etwas kaputt ist. Günstig, solange nichts passiert, teuer im Ernstfall.
Pauschale je Arbeitsplatz oder Nutzer: ein fester Betrag pro Gerät oder Person und Monat.
Flatrate für den gesamten Betrieb: ein planbarer Festpreis, der den laufenden Betrieb abdeckt.

Was den Preis bestimmt

Anzahl der Arbeitsplätze, Server und Standorte
Proaktiver Betrieb oder nur Hilfe im Störfall
Vereinbarte Reaktionszeiten und Erreichbarkeit, festgehalten im SLA
Vor-Ort-Service oder nur Fernwartung
Zusatzleistungen wie Backup, Sicherheit und Beschaffung

Warum eine Flatrate oft die ruhigere Wahl ist

Bei der Abrechnung nach Aufwand verdient der Dienstleister an Störungen. Eine Flatrate dreht das um: Der Anbieter verdient daran, dass alles läuft, also hat er ein Interesse daran, Probleme zu vermeiden statt zu reparieren. Für Sie werden die Kosten planbar, statt mit jeder Störung zu schwanken. Was ein einzelner Ausfall tatsächlich kostet, steht unter Was kostet ein IT-Ausfall.

So rechnen wir

Wir betreuen IT zur Flatrate, als Ihr Managed Service Provider. Sie kennen Ihre monatlichen Kosten, und wir verdienen daran, dass Ihre Systeme stabil laufen, nicht an Ausfällen. Was im Einzelfall sinnvoll ist, klären wir vorher offen, statt mit versteckten Posten zu arbeiten.

Passt das zu einer Frage, die Sie gerade im Unternehmen beschäftigt?

Zur MSP-Flatrate
Können wir helfen?