Was ist Virtualisierung?
Mehrere virtuelle Server laufen auf einer physischen Maschine. Was das für Auslastung, Umzüge und Wiederherstellung bedeutet.
Virtualisierung bedeutet, mehrere Server als Software auf einer einzigen physischen Maschine zu betreiben. Jeder dieser virtuellen Server verhält sich wie ein eigener Rechner mit eigenem Betriebssystem, teilt sich die Hardware aber mit den anderen. Möglich macht das der Hypervisor, eine Schicht zwischen Hardware und virtuellen Servern, die die physischen Ressourcen verteilt und die Systeme voneinander trennt. Aus einem teuren Gerät, das halb leer läuft, werden so mehrere ausgelastete Systeme.
Was das praktisch bringt
Worauf es ankommt
Virtualisierung verschiebt das Risiko: Wenn viele Server auf einer Maschine liegen, trifft ein Hardwaredefekt sie alle auf einmal. Deshalb gehören Ausfallsicherheit und ein geprüftes Backup von Anfang an dazu. Wichtig ist auch die Plattform, auf der das läuft, denn an ihr hängen Lizenzkosten und Support über Jahre. Nach den Preisänderungen bei VMware ist genau das für viele eine offene Frage, die wir unter VMware-Alternative aufgreifen.
Wie wir virtualisieren
Wir planen Virtualisierung so, dass die Wiederherstellung schon mitgedacht ist, und betreiben die Umgebung auf Wunsch auf eigenen Servern in Deutschland. Welche Plattform passt, hängt von Ihrer Größe und Ihrem Bestand ab, das klären wir vorher offen statt nach Schema. Mehr dazu auf der Seite Zur Virtualisierung.
Passt das zu einer Frage, die Sie gerade im Unternehmen beschäftigt?
Zur Virtualisierung ↗